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Weitere Fortbildungs-Themen

 

Einführung in den BEP - Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan als Grundlage für die Bildung und Erziehung von Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren

Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan (BBEP) stellt für ErzieherInnen und weitere MitarbeiterInnen in pädagogischen Einrichtungen das dar, was für Lehrkräfte der Lehrplan ist, und weist darüber hinaus darauf hin, wie die PädagogInnen die Bildung und Erziehung der Kinder gemäß des aktuellen Bildungs-  und Erziehungsverständnisses gestalten sollen. Neben theoretischen Grundlagen beinhaltet der BBEP konkrete Praxisanregungen für die pädagogische Arbeit.

Bei dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick über die Inhalte des BBEP und erfahren, wie Sie diese in Ihrem pädagogischen Arbeitsfeld umsetzen können.

Schwerpunkte:

• Die Inhalte des BBEP

• Die Notwendigkeit eines Bildungs- und Erziehungsplans für den Elementarbereich

• Das dem BBEP zugrunde liegende Menschenbild und pädagogische Prinzipien

• Die Basiskompetenzen der Kinder

• Die Übergänge des Kindes und Konsistenz im Bildungsverlauf  (Transitionen)

• Ganzheitliche Bildung gemäß der themenbezogenen Bildungs- und Erziehungsbereiche

• Die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern

Bitte bringen Sie zur Fortbildung eine aktuelle Ausgabe des Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplanes mit.

 

Die Bedeutung der Sprache

Sprache hat im gesamten pädagogischen Bereich eine sehr große Bedeutung, so beispielsweise bei der Bildung der Kinder, in der Bildungs- und Erziehungs-Partnerschaft mit den Eltern, bei der Zusammenarbeit im Team und mit externen Fachkräften.

Bei diesem Seminar gehen wir darauf ein, wie Sie Sprache gekonnt und effektiv einsetzen können. Dabei geht es beispielsweise um  verbale, non-verbale und para-verbale Sprache, Kommunikation mit unterschiedlichen Interaktions-PartnerInnen, Sprachkompetenz und sprachliche Bildung.

Schwerpunkte:

● Die Bedeutung und die Wirkung der Sprache

● Sprache und Kommunikation als Interaktion von Anfang an

● Sprachkompetenz - Kompetenzbegriff und Bildungschancen

● Die 5 Axiome der Kommunikation von Paul Watzlawick

● Die Bedeutung der Beziehung für die Kommunikation

● Stimmigkeit in der verbalen, non-verbalen und para-verbalten Sprache

● Symmetrische und komplementäre Beziehungen z. B. bei Elterngesprächen

● Sprachgebrauch im Team

● ErzieherInnen als Sprachvorbild

● Information, Bildung und Austausch in schriftlicher Sprache

 

Das Wohl des Kindes oder Kindeswohlgefährdung? § 8a SGBVIII

Das Wohl des Kindes ist ein sehr hoher Wert in unserer Gesellschaft. Wenn es zu einer Kindeswohlgefährdung kommt, fühlen sich viele pädagogischen Fachkräfte betroffen und manchmal auch hilflos.

Bei diesem Seminar erfahren Sie, was Kindeswohlgefährdung tatsächlich ist, woran Sie diese erkennen können und wie Sie die Ihnen zukommenden Aufgaben gut bewältigen können.

Schwerpunkte:

● Kindeswohlgefährdung - ein komplexes, multiprofessionelles Aufgabengebiet

● Schutzauftrag und Umgang mit Verdacht auf Kindeswohlgefährdung

● Formen von Kindeswohlgefährdung

● Erkennen von Gefährdungsanzeichen und Beobachtungsbogen

● Verwahrlosung und sexueller Missbrauch

● Informationen und Austausch im Team

● Schutzauftrag – Verfahren im Falle einer Kindeswohlgefährdung

● Einschätz-Skala Kindeswohlgefährdung

● Helferkonferenz und Kooperation mit externen Fachkräften

● Falldarstellung und sorgfältige Falldokumentation

● Das weitere Vorgehen planen

● Wertschätzende Gesprächsführung mit Eltern und Gefahrenabwendung

● Angaben zur Vorgehensweise in Bezug zur rechtlichen Situation und zum Zusammenwirken verschiedener Institutionen

 

Pädagogische Haltung - die Grundlage für unsere pädagogische Arbeit

Die pädagogische Haltung ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung unserer pädagogische Arbeit, der Bildungs- und Erziehungs-Partnerschaft mit den Eltern und der Teamarbeit.

Wir setzen uns mit der pädagogischen Haltung sowie Werten und den daraus resultierenden  Verhaltensweisen Kindern, Eltern und TeamkollegInnen gegenüber auseinander. Dabei betrachten wir auch biografische Einflüsse und aufmerksames Wahrnehmen, Beobachten, Verstehen und Erklären als Einflussfaktoren, die wir selbst positiv beeinflussen können.

Schwerpunkte:

● Kernkompetenzen der Fachkraft

● Haltungen und Verhaltensweisen Kindern, Eltern und KollegInnen gegenüber

● Der eigene Lebensweg, eigene Werte und Handlungsmuster bezogen auf die pädagogische Arbeit

● Aufmerksames Wahrnehmen und Beobachten, Verstehen und Erklären

● Einflussfaktoren auf die Haltung

● Der Einfluss unserer Haltung auf Ziele unseres pädagogischen Handelns

● Gewaltfreie Kommunikation als Methode zur Gestaltung einer Konfliktkultur gemäß einer wertschätzenden Haltung Kindern, Eltern und TeamkollegInnen gegenüber

 

Allround-Talent ErzieherIn - wir definieren uns neu

Die Anforderungen an ErzieherInnen scheinen stets zuzunehmen und von einer Herausforderung zu einer Überlastung zu mutieren. Ausgehend von den an ErzieherInnen gestellten fachlichen und persönlichen Anforderungen zeichnen Sie bei diesem Seminar ein angemessenes und individuelles Bild von sich als kompetenter Fachfrau. Sie stellen Ihr eigenes Profil heraus, mit dem Sie sich dann den Eltern und dem Träger gegenüber sowie in der Öffentlichkeit präsentieren können, dass Ihre fundierte Arbeit eine angemessene Resonanz erhält. Daraus ergeben sich auch Entscheidungen darüber, welche pädagogischen „Modetrends“ mitgemacht werden und welche nicht, und wie Sie dies Eltern fachkompetent vermitteln können.

Schwerpunkte:

● Der Beruf der ErzieherInnen früher und heute

● Das Aufgabenspektrum von ErzieherInnen

● Die vielfältigen Kompetenzen der ErzieherInnen

● Rollen und Konflikte von ErzieherInnen

● Arbeitsbedingungen in der KiTa

● Präsentation der individuellen ErzieherInnen-Persönlichkeit

●  Präsentation der pädagogischen Arbeit und deren Qualität

●  Praktische Anregungen für die Präsentation

 

 

Footer-Nachricht

Herzlich Willkommen bei   Hertlein  ●   Bildung

 

 

Gabriele Hertlein

Aus- und Weiterbildung, Beratung, Supervison und Coaching, Autoren-Tätigkeit

 

Fachliche Qualifikationen

Diplom SozialpädagoginNLP Pract

itioner Master (DVNLP)Integrative Gesprächsführung nach C.

Rogers & M. Erickson G

estalt-Beraterin (IGB)

ErzieherinGestalt-Pädag

ogin (IGB)

Montessori Pädagogin  

Sprachberaterin     

Theologisches Zusatzstudium


Berufliche Erfahrungsbereiche

Aus- und Weiterbildung

Autorin von Fachbüchern & Fachartikeln

Beratung, Supervision & C

oaching Vorträge und Elternabende

Unternehmen, für die bzw. für deren Mitarbeiter ich tätig war und bin  

Unternehmen

BMW

Future Coach

Peneder Bauelemente

RAABE Verlag 

Walhalla Verlag

WEKA Verlag

WWK

Aus- und Weiterbildungsstätten

Bayrisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

Berufsfachschule für Krankenpflege

BLLV Bayerischer Lehrer und Lehrerinnen Verband

Fachhochschule für Sozialwesen

Fachakademien für Sozialpädagogik

Feinschliff

Hans Weinberger Akademie

Katholische Erziehergemeinschaft

Kindertagesstätten

Kreisbildungswerk

Paritätischer Wohlfahrt

sverbandArbeiterwohlfahrt (AWO)

Peter Schnabl Fort- und Weiterbildung

Schulen

 

Methodische Schwerpunkte

Individuelles Arbeiten bezogen auf das Unternehmen und die TeilnehmerInnen

Kombination situativ passender Methoden verschiedener Richtungen

Berufs- & Lebensbezug

Konkrete & anwendbare Beispiele, Übungen und Materialien